Verona Pooths Sohn zieht in die USA: "Ich werde jeden Tag auf San Diegos Bett liegen"

Am 10. September, genau an seinem 18. Geburtstag, startet San Diego Pooth zum großen Abenteuer: Der älteste Sohn von Verona, 53, und Franjo Pooth, 52, zieht nach Florida. Auf der berühmten IMG Sports Academy will er seinen Schulabschluss machen – und seinen Traum von einer Karriere als Profi- Golfer wahr werden lassen.

Verona Pooth: Für die Golfkarriere zieht ihr Sohn San Diego in die USA

Den Sport betreibt er schon länger, doch der Entschluss, nach Amerika auf ein Sport-Internat zu gehen, reifte erst vor wenigen Wochen. "Ich hatte in den Sommerferien viel Zeit, habe jeden Tag acht Stunden Golf gespielt und gemerkt, wie sehr ich mich verbessert habe", sagt San Diego zu GALA. Zurzeit hat er ein Handicap von 3,2 – nicht schlecht! Auf der Sportschmiede, die Karrieren wie die von Boris Becker geebnet hat, soll das aber noch besser werden.

https://www.instagram.com/p/CR4q54UoBg0/

Seiner Familie wird der Abschied besonders schwer fallen

Und was sagt die Familie? "Ich werde ihn sehr vermissen", so sein Bruder Rocco, 10. "Vor allem die kleinen Schläge auf den Hinterkopf. Und dass wir immer zusammen Uno und Fangen gespielt haben." Doch Rocco sieht auch das Positive: "Ich hoffe, dass ich sein Zimmer, seine Playstation und seine Messersammlung kriege."

Hier hakt Mama Verona lachend ein: "Moment mal, kleiner Mann – hab ich etwa einen Kleinkriminellen großgezogen? Das ist ja voll der Erbschleicherplan!“ Doch dann wird auch sie sentimental: "Es wird kein Tag vergehen, an dem ich nicht auf San Diegos Bett liegen und an ihn denken werde. Und ich werde unseren 'Poothcast‘ vermissen. Der Podcast war jeden Mittwoch unser Jour fixe zwischen Mutter und Sohn."

Franjo Pooth: “Wir sind mehr als nur Vater und Sohn”

Auch Papa Franjo liegt San Diegos Auszug schwer im Magen. Er sei "unendlich traurig", ihn allein in die weite Welt fliegen zu lassen. "Wir sind mehr als nur Vater und Sohn, wir sind echte Freunde. Ich habe ihm aber auch immer gesagt, dass seine Ausbildung das Allerwichtigste ist, und dass ich dafür Sorge trage, dass er sich so entfalten kann, wie er möchte.“ San Diego nimmt die ganze Sache locker: "Ich bin ja nicht aus der Welt. Weihnachten komme ich auf jeden Fall nach Hause."

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel