Wieder in Deutschland: Emma Schweiger nervt Aufmerksamkeit

Emma Schweiger (19) spricht Klartext. Die Schauspielerin stand schon im Kindesalter neben ihrem Vater Til Schweiger (57) vor der Kamera und spielte in Filmen wie „Keinohrhasen“ oder „Honig im Kopf“ mit. Dann zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und genoss ihre Teenager-Jahre in Anonymität in den USA. Nun ist Emma wieder nach Deutschland gezogen und erzählt, was sie an dem Leben hier stört.

Im Gespräch mit Bild am Sonntag gab die 19-Jährige zu, dass es ihr am meisten zusetze, immer mit ihrem berühmten Vater assoziiert zu werden: „Das Schwerste daran ist, dass ich immer als die ‚Tochter von‘ und nicht als ‚ich‘ angesprochen werde. Natürlich bin ich die Tochter von Til Schweiger, aber das ist ja nur ein klitzekleiner Teil, der mich als Mensch ausmacht.“ Seit Kurzem lebt Emma wieder in Hamburg und wird dort nicht selten auf der Straße erkannt und angesprochen.

Dies war in den USA nicht der Fall, denn dort kannte Emma quasi keiner und sie konnte ihre Teenager-Jahre abseits des Ruhms genießen. „Es ist manchmal nervig, wenn Leute voreingenommen sind, bevor sie mich kennengelernt haben. Jetzt, wo ich wieder in Deutschland bin, muss ich mich wieder damit abfinden“, gestand sie.


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