Zwischen ihr und Keanu Reeves lief nichts

Gerüchte, dass zwischen Sandra Bullock (57) und Keanu Reeves (57) einst mehr als bloße Freundschaft bestand, halten sich seit Jahren hartnäckig. Im Grunde seit 1994, als die beiden im Actionfilm "Speed" nicht langsamer als 50 Meilen pro Stunde busfahren durften. Im Zuge einer Titelstory, die das US-Magazin "Esquire" im Dezember zu Ehren von Reeves veröffentlicht, räumt Bullock ein für allemal mit diesen Gerüchten auf – und schwärmt nichtsdestotrotz in den allerhöchsten Tönen von ihrem Kollegen und Freund.

Auf die Frage, ob zwischen ihr und Reeves je etwas lief, erwidert Bullock mit einem glasklaren "Nope". Die beiden hätten schlichtweg das Glück gehabt, zeitgleich in der Traumfabrik Fuß zu fassen. "Wir wuchsen zusammen in Parallelstraßen auf, haben uns gegrüßt, uns zum Essen getroffen und versucht, gemeinsam zu arbeiten." Je häufiger dies geschah, desto mehr habe sie Reeves als wundervolles "menschliches Wesen" kennengelernt.

Bullock ist fest davon überzeugt, dass es jedem so geht, der in den Genuss kommt, Reeves näher kennenlernen zu dürfen: "Ich glaube es gibt niemanden, der etwas Schlechtes über ihn zu erzählen hat." Dies zeige sich allein daran, dass der Star mit allen Frauen, die er jemals gedatet hat, befreundet geblieben sei.

Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit

Nach "Speed" dauerte es über 20 Jahre, ehe Bullock und Reeves ein weiteres Mal gemeinsam auf der Leinwand zu sehen waren. Im romantischen Drama "Das Haus am See" von 2006 spielten sie ein Paar, deren Liebe sogar die Gesetze von Raum und Zeit auszuhebeln vermochte. Im wahren Leben ist Reeves seit 2018 mit der Künstlerin Alexandra Grant (48) zusammen. Der Mann an Bullocks Seite heißt seit 2015 Bryan Randall.

Auf seine Filmpartnerin Bullock angesprochen, gerät im "Esquire"-Magazin auch Reeves ins Schwärmen: "Sie ist eine wundervolle Darstellerin und Person. Und ich glaube, dass die Chemie zwischen uns stimmt." Ob sie noch einmal gemeinsam vor der Kamera stehen werden, wird Reeves daraufhin gefragt. "Das will ich doch sehr hoffen." Und unzählige Filmfans mit ihm.

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