Alexander Skarsgård: "Ich habe diese tiefsitzende Angst"

Der Schwede hat sich in Hollywood längst einen Namen gemacht, war schon in zahlreichen Filmen und Serien zu sehen. Trotzdem quält Alexander Skarsgård eine ständige Unsicherheit, wie er im t-online-Interview offenbart.

Alexander Skarsgård wurde das Schauspieltalent quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater ist kein Geringerer als Hollywoodstar Stellan Skarsgård. Große Fußstapfen, die der 44-Jährige mittlerweile aber längst ausgefüllt hat. Ob in Erfolgsserien wie „True Blood“ und „Big Little Lies“ oder Blockbustern wie „Legend of Tarzan“, Alexander Skarsgård hat sich längst einen eigenen Namen in Hollywood gemacht.

Sein neuestes Mega-Projekt? „Godzilla vs. Kong“, der kurz nach Kinostart aktuell schon bei Sky und Sky Ticket zu sehen ist. In dem Film spielt der 44-Jährige die Rolle des Dr. Nathan Lind.

In „Godzilla vs. Kong“, der kurz nach Kinostart aktuell schon bei Sky und Sky Ticket zu sehen ist, spielt Alexander Skarsgår die Rolle des Dr. Nathan Lind. (Quelle: Warner Bros.)

Im Interview mit t-online offenbart der Schwede nun, wovor er sich trotz Traumkarriere Sorgen macht. „Ich habe diese tiefsitzende Angst, in meinem Berufsleben nicht einhundert Prozent zu geben und damit meine eigenen Erwartungen zu verfehlen“, so der Schauspieler. Er gibt außerdem zu, dass er sich schwertut, seine eigenen Filme anzusehen: „Es macht mir einfach keinen Spaß. Ich kritisiere mich selbst viel zu sehr. Aber eigentlich ist das ja gut, denn aus Fehlern kann ich nur lernen.“

Pausen von Hollywood

Dass sein Leben als prominenter Filmstar nicht immer leicht ist, daraus macht Alexander Skarsgår auch keinen Hehl. Er stand bereits mit 13 Jahren vor der Kamera, zog sich in seiner Jugend aber für einige Jahre komplett aus der Öffentlichkeit zurück.

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Auch heute gönnt er sich noch regelmäßig Pausen von Hollywood. „Es tut mir einfach so gut, häufiger nach Schweden zu reisen. Dort habe ich noch meine alten Freunde aus meiner Kindheit, die nichts mit dieser glitzernden Welt zu tun haben. Einer meiner Freunde ist Zimmermann, einer ist arbeitslos, einer arbeitet als Versicherungsvertreter – sie kennen mich seit meinem sechsten Lebensjahr und genau sie sind es, die mich auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Sie und meine alte Nachbarschaft. Das tut mir enorm gut“, so der Schauspieler.

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