"Big Brother"-Kandidat baute Gras an

Montagabend zog Foodblogger Mac Troy in den “Big Brother”-Container ein. Nicht, dass erste Mal, dass jemand hinter ihm die Tür zuschließt. Der Österreicher saß schon einmal im Gefängnis.

Seine Haftstrafe liegt schon etwas zurück: 2011 wurde Mac wegen des Anbaus und Verkaufs von Gras verhaftet. Das Urteil: sechs Monate schwedische Gardinen und ein Jahr auf Bewährung. Das Verfahren sei laut “Bild.de” damit abgeschlossen.

“Fünf oder sechs Kilo”

Es handelte sich nicht um Eigenbedarf, sondern um Verkauf im großen Stil. “Die Polizei hat fünf oder sechs Kilo Cannabis bei mir gefunden,” erklärt der Container-Bewohner. “Das hatte ich alles selber in einem Zimmer in meiner Wohnung angebaut. Verkauft habe ich das an Freunde und Freunde von Freunden.”

Und von einem Freund wurde er auch an die Polizei verraten, als dieser selbst von den Beamten hochgenommen wurde. Über seine Zeit im Gefängnis sagt er: “Die Zeit im Knast, war die allerschlimmste meines Lebens. Seitdem habe ich mir nichts mehr zuschulden kommen lassen.”

“Wirke wie ein Unsympath”

Über seine Wirkung, ist sich der Start-Up-Gründer bewusst, wie der Sat 1 verrät: “Auf den ersten Blick wirke ich wie ein ungebildeter, krimineller, selbstverliebter Unsympath. Unterhalte dich mit mir und ich nehme dir deine Vorurteile.”

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Bei Instagram hingegen möchte der Unternehmer ein anderes Bild von sich zeichnen. Der Single isst seit drei Jahren kein Fleisch mehr und berichtet auf seinem Account über vegane Hamburger.

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