Boris Becker: Oliver Pocher führt Boris Becker mit Fake-Preis hinters Licht

In Oliver Pochers Show wurde es dieses Mal glamourös. Zusammen mit Ehefrau Amira legte er Boris Becker mit dem erfundenen “Fashion Brand Award” herein.

Oliver (42) und Amira Pocher (28) haben Boris Becker (52) mit einem erfundenen Mode-Award hereingelegt. Das zeigten der Comedian und seine Ehefrau in ihrer gemeinsamen Show “Pocher – gefährlich ehrlich!” bei RTL und auch auf “TV Now” am Donnerstagabend.

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Schon vor einiger Zeit startete Pocher einen Gag-Spendenaufruf mit dem Motto “Make Boris Rich Again” (“Macht Boris wieder reich”), bei dem etwas mehr als 540 Euro zusammenkamen. Man habe “alles getan, um Boris zu erreichen” und ihm das Geld zu übergeben, was allerdings nicht geklappt habe, erklärte der Komiker nun in einem Beitrag. Pocher und sein Team entschlossen sich daraufhin, Becker mit einem Preis zu locken, um der Tennislegende die Spenden ohne ihr Wissen zu überreichen. Der “Fashion Brand Award” wurde geboren.

Verlag gegründet, Magazin erfunden

Der Comedian dachte sich zusammen mit seinem Team ein Magazin aus, gründete sogar einen Verlag in Österreich, den “GE Verlag”. Auch Internetseiten, E-Mail-Adressen und eine Telefonnummer mussten her. Für das Fake-Magazin wurde sogar ein Shooting mit Models veranstaltet, ein Instagram-Account mit gekauften Followern und Likes folgte.

Im Sockel seines “Fashion Brand Award 2020”-Preises, der Becker später zugeschickt wurde, wurde dann das nach Portokosten und weiteren Ausgaben übrige Geld – rund 413 Euro – versteckt. Becker, der offenbar keinen Verdacht schöpfte, dass es sich um einen Fake-Award handeln könnte, bedankte sich sogar per Videoschalte, die in kurzen Ausschnitten in der Show gezeigt wurde, für die Auszeichnung.

Die Aktion gibt es übrigens auch auf dem Instagram-Account von Pocher noch einmal zu sehen. Dort kam das Ganze aber nicht bei allen Nutzern gut an. Ein User bezeichnete den Prank etwa als “unnötiges Affentheater”. Eine andere Nutzerin fragte: “Der Mann liegt doch schon am Boden. Warum noch draufhauen?”

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