Darum stört Simone Mecky-Ballack der Begriff "Spielerfrau"

Simone Mecky-Ballack spricht Klartext! Die 44-Jährige macht dieses Jahr bei Promi Big Brother mit – bekannt ist die Kaiserslauterin vor allem durch ihre Ehe mit Ex-Fußballer Michael Ballack (43), mit dem sie über zehn Jahre zusammen gewesen war und drei Söhne hat. Zwar sind Simone und Michael bereits seit 2012 getrennt, trotzdem wird die gelernte pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte immer noch als “Spielerfrau” betitelt: Im TV-Container erklärte sie nun unter Tränen, wie sehr sie den Begriff hasst!

Das Thema kam am Wochenende durch Ex-Teleshopping-Moderator Sascha Heyna zur Sprache. Er wollte wissen, wie das Leben als Spielerfrau gewesen war. “Ich finde den Begriff Spielerfrau so bescheuert. Ich habe meinen Mann ja vor seiner Karriere kennengelernt”, erklärte Simone dem 45-Jährigen. Sie seien ein ganz normales Paar gewesen, eine ganz normale Familie. Der einzige Unterschied sei gewesen, dass ihr Mann in der Öffentlichkeit gestanden habe. “Es gibt ja auch keine Schauspielerfrau oder Sängerfrau – ich weiß nicht, warum es immer Spielerfrau heißt. Ich mag den Begriff nicht, ich finde ihn schwachsinnig! Da hängt ja dieses Klischee dran, dass man den ganzen Tag als Spielerfrau nur herumchillt”, machte sie ihrem Ärger weiter Luft.

Inzwischen hat Simone auch einen neuen Mann an ihrer Seite: ihren Jugendfreund Andreas Mecky. Im Mai 2019 hatten sie sich in einer standesamtlichen Trauung in Wolfratshausen das Jawort gegeben. “Mir war von Anfang an klar, dass ich sie heiraten möchte”, schwärmte Andreas gegenüber Bild von seiner Frau.


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