Felix Neureuther versteigert einzigartige Büste

Felix Neureuther versteigerte bei der ZDF-Trödelshow “Bares für Rares” ein Unikat. Vom Erlös will er “Sportklamotten für Kinder” kaufen.

Felix Neureuthers Eltern Christian Neureuther und Rosi Mittermeier wirkten bei der Organisation Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen mit und wollten, dass Athleten “mehr als nur eine Medaille” gewinnen konnten. Also beauftragten sie mehrere Künstler mit Pokal-Prototypen, darunter der 2017 verstorbene Bildhauer Christian Peschke. Schließlich fiel die Wahl zwar auf einen anderen Pokal, doch Peschke überließ der Familie Neureuther das Stück. “Als Erinnerung”, wie Felix Neureuther erzählte.

Felix Neureuther kriegt von Horst Lichter die Händlerkarte. (Quelle: ZDF/Willi Weber)

Er wollte nur 400 Euro haben

Das Modell aus gepresstem Marmor schätzte der Sportler selbst auf 300 bis 400 Euro, Experte Albert Maier sah die Figur bei “mindestens 1.000 Euro”. Neureuther staunte bereits darüber nicht schlecht, nahm die Händlerkarte freudig entgegen und sagte, darunter würde er nicht verkaufen, schließlich habe die Büste auch einen emotionalen Wert. Anschließend überboten sich die wegen des Coronavirus durch Plexiglasscheiben getrennten Händler gegenseitig. Alle wollten das Unikat haben, schließlich bekam Neureuter 2.250 Euro für den Pokal.

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Der Ex-Skiprofi war sichtlich erfreut über den Preis: “Alter Schwede, das war richtig gut. Damit können ganz viele Kinder, auch sozial benachteiligte Kinder, Sport treiben. Die werden von dem Geld mit Sportklamotten ausgestattet.”

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