Nazan Eckes: Nach der Trennung von Julian Kohl nimmt sie sich Zeit für sich

Nazan Eckes, 46, und Julian Khol, 42, gehen schon seit Längerem getrennte Wege – doch erst im Oktober dieses Jahres wurde das Ehe-Aus bekannt. Nazans Schwester Belgin Üngör, 46, ihre Managerin, bestätigte die Trennung des Paares gegenüber "Bild". Kurz darauf meldete sich auch die Moderatorin mit einem Statement bei ihren Fans auf Instagram. Und das sorgte Tage später plötzlich für großen Wirbel, denn auch die Schlagerstars Stefan Mross, 46, und Anna-Carina Woitschack, 30, gaben nach ihrer Trennung im November ein Statement heraus, das dem von Nazan Eckes verdächtig ähnelte – sogar dieselben Fehler wurden gemacht. Zufall? Oder schlecht abgekupfert?

Nazan Eckes spricht bei GALA über das Trennungsplagiat

Mit Gastgeberin Annika Lau, 43, spricht Nazan Eckes bei GALA nun zum ersten Mal über das angebliche Trennungsplagiat. Freundinnen hätten ihr das zugespielt. "Die Ähnlichkeit ist schon sehr verblüffend zwischen beiden Texten", fasst Nazan zusammen. Sie ging zunächst davon aus, dass es sich "nur um einen Satz handelt, der sich ein bisschen ähnelt". Doch die Moderatorin nimmt die Situation mit Humor. "Offenbar habe ich die beiden inspiriert", lacht sie. Doch nicht nur die Schlagertrennung wird thematisiert, auch ihr eigenes Beziehungsaus rückt in der Sendung in den Fokus. 




Annika Lau und ihre Gäste Ruth Moschner versprüht gute Laune bei GALA

Sie nimmt sich häufig Zeit für sich

Zudem habe Nazan Eckes immer viel Wert darauf gelegt, sich auch mal Zeit für sich zu nehmen. "Ich mache das sogar sehr viel. Ich glaube, dass wir ja inzwischen alle sehr gewohnt sind, permanent mit Ablenkungen zu tun zu haben", erklärt sie und fügt hinzu, dass sie daher ihre Social-Media-Zeit limitieren würde. Ihr zufolge sei es "sehr gesund" hin und wieder einen gewissen Abstand zu ihrem öffentlichen Leben zu haben.

"Viel wichtiger finde ich es ab einem gewissen Punkt, einfach in sich hineinzuhorchen, mit sich alleine zu sein, zu verstehen, wie man selber funktioniert, was einem wichtig ist und was einem nicht wichtig ist", betont sie weiter. Um dies zu erreichen, mache sie viel Sport, gehe an die frische Luft und verbringe natürlich viel Zeit mit ihren Kindern – ihr Handy lasse sie dann außer Acht. "Wenn ich weiß, ich habe tatsächlich mal ein paar Tage off, dann nehme ich mir die Zeit und dann radiere ich einfach alles aus, was da draußen ist. Und gerade, wenn ich mit meinen Kindern zusammen bin."

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