Serienheld Matt Edwards: "Für Harry-Potter-Fans ist ‘Pan Tau’ ein Muss"

Der Magier mit Anzug und Melone feiert sein TV-Comeback. Diesmal schlüpft der Brite Matt Edwards in die Rolle des Pan Tau. Er verspricht jede Menge Spaß – aber für wen eigentlich?

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Pan Tau, der schweigsame und meist unsichtbare Magier der gleichnamigen Kinderserie aus den 70ern, kehrt zurück. In der Neuverfilmung “Pan Tau” übernimmt der britische Stand-up-Comedian und Zauberer Matt Edwards die Titelrolle. Die 14 neuen Episoden werden ab 4. Oktober in Doppelfolgen immer sonntags um 10:10 Uhr im Ersten gezeigt.

Für wen die neue Serie geeignet ist? “Es ist keine Serie für Kinder und keine für Erwachsene”, sagt der 37-jährige Edwards im Gespräch mit der Agentur spot on news. “Ich finde, dass es eine Serie für die ganze Familie geworden ist.” Vor allem Fans von Fantasy, Spaß und Comedy dürften auf ihre Kosten kommen. “Und wenn du ein Harry-Potter-Fan bist, ist diese Serie eigentlich erst recht ein Muss.”

Unterschiede zur Originalserie gebe es allerdings schon, wie Edwards betont. Der Titelheld sei “deutlich jünger” und es würden “zeitgemäße Geschichten” erzählt werden. “Die Kinder haben heute nicht mehr die gleichen Probleme wie in den 1970er Jahren. Dennoch denke ich, dass die Fans des Originals viel wiedererkennen werden.”

Pan Tau: Wiedersehen mit deutschen TV-Stars

Apropos wiedererkennen: In “Pan Tau” stolpern die TV-Zuschauer über bekannte Gesichter. Eines von ihnen: der deutsche Schauspieler Helmfried von Lüttichau, den die meisten wohl als Polizist Staller aus der erfolgreichen Krimireihe “Hubert und Staller” kennen. Auch er ergatterte neben Valerie Niehaus, Armin Rohde und Katharina Wackernagel eine Rolle in der Serien-Neuauflage.

Der britische Schauspieler gerät ins Schwärmen über den 63-Jährigen: “Helmfried von Lüttichau ist großartig. Ich liebe diesen Typ. Er ist so ein freundlicher Mann, aber wehe er ist in sein Kostüm geschlüpft. Zum Fürchten war er dann.” Besonders Lüttichaus Schauspieltalent habe den 37-Jährigen beeindruckt, von dessen englischem Akzent sei er überrascht gewesen, sagt er. “Ich habe seine Szenen meiner Familie gezeigt und alle waren sich sicher, dass er Brite ist.” © 1&1 Mail & Media/spot on news

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