"Sex and the City"-Reboot sollte erst ein Podcast werden

Ob die Fans das auch so gefeiert hätten? Anfang des Jahres überraschte Sarah Jessica Parker (55) ihre Community mit spektakulären News: Nach etlichen Spekulationen bestätigte sie tatsächlich, dass es eine Fortsetzung von Sex and the City geben wird. Carrie Bradshaw und Co. werden also bald wieder die New Yorker High So\u0026#173;ci\u0026#173;e\u0026#173;ty aufmischen. Doch beinahe wäre alles ganz anders gekommen: Sarah hatte nämlich zuerst eine Idee für einen Podcast!

Und dieser Einfall sei ihr während des Lockdowns beim – oh Wunder – Hören eines Podcasts gekommen. Ihr sei dabei nämlich aufgefallen, dass sie nie mit dem Regisseur Michael Patrick King über ihre Erfahrung bei der Arbeit und Produktion der Serie gesprochen hatte, so wie man es eben in einem Podcast machen kann. Daraufhin habe die 55-Jährige ihn mit ins Boot geholt. “Wir fingen an, darüber zu sprechen, vielleicht einen Podcast zu machen und während wir darüber sprachen, wurde uns klar: ‘Warum machen wir einen Podcast? Sollten wir nicht vielleicht über ein neues Kapitel nachdenken?'”, erklärte sie gegenüber The Hollywood Reporter.

Und genau so kam letztendlich alles ins Rollen. Dennoch soll die Carrie-Bradshaw-Darstellerin einige Anforderungen für ihre Rückkehr gestellt haben. “Sie hat betont, dass ihre Rückkehr zu ‘Sex and the City‘ eine familiäre Entscheidung war”, hatte eine Quelle gegenüber The Sun ausgeplaudert. Vor allem ihre Kinder und ihr Ehemann Matthew Broderick (58) dürfen trotz der Dreharbeiten nicht zu kurz kommen.


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