"ZDF-Fernsehgarten": Andrea Kiewel wird emotional und gerät ins Stocken

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19. Juli 2021

“ZDF-Fernsehgarten”: Andrea Kiewel sucht nach den richtigen Worten

Andrea Kiewel, 56, und das Team des "ZDF-Fernsehgartens" wollten am Sonntag, den 18. Juli 2021, nicht einfach tun, als wäre nichts und wie jeden Sonntag ein lustiges Musikfest veranstalten. Das wäre wohl auch nicht angebracht gewesen. Und so begann Kiwi die Sendung angesichts der verheerenden Ereignisse rund um die Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands anders als sonst: "Eigentlich, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, eigentlich wollten wir mit Ihnen eine große Sommerparty feiern. […] Aber Sommerparty ist aktuell überhaupt gar nicht, wir fühlen uns heute gar nicht danach, machen wir jetzt nicht. Nicht mal 100 Kilometer von hier entfernt sind viele Menschen in große Not geraten. Wir haben gesehen, man kann die Natur nicht aufhalten. Wie jetzt die richtigen Worte finden?", sagt Andrea Kiewel und hebt besonders die "unglaubliche Hilfsbereitschaft" hervor, die sie in diesen Tagen sehr bewegt. "Wenn es einen Trost gibt in dieser Zeit, dann ist es der, sowas zu sehen, dass wir einander helfen."

Anschließend macht die Moderatorin auf die Möglichkeit aufmerksam, über das ZDF und das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe zu spenden. Die Zuschauer:innen vor Ort und zu Hause vor den Bildschirmen fühlen mit und begrüßen die Aktion des Fernsehgartens.

“Immer wieder sonntags”: Stefan Mross zeigt sich solidarisch mit den Flutopfern

Eigentlich ist Stefan Mross, 45, am Wochenende ein Garant für gute Laune und einen entspannten Morgen. Doch in seiner ARD-Sendung "Immer wieder sonntags" schlägt der Moderator in der Ausgabe vom 18. Juli 2021 ernstere Töne an. Die Flutkatastrophe und ihre Auswirkungen in Deutschland und Österreich lassen den Entertainer nicht unberührt. "Wir haben ganz, ganz schlimme Bilder gesehen und viele von Ihnen haben Schlimmes erlebt", erklärt der Schlagerstar zu Beginn seiner Sendung und richtet berührende Worte an die Betroffenen: "Liebe Bürger in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und mittlerweile auch in Bayern, Sachsen bis rüber nach Österreich: Ihr seid nicht alleine da draußen."

Als Zeichen der Solidarität singen verschiedene Interpreten ein Lied für die Opfer der Flutkatastrophe. "Wir ziehen an einem Strang, bauen eure Heimat wieder auf … wir sind die Welt und für sie da …" , heißt es darin. Zeilen, die sich zu bewahrheiten scheinen. Die Verbundenheit mit den Opfern in allen betroffenen Regionen in Deutschland scheint riesig. Helfer aus der ganzen Bundesrepublik sind in den Krisengebieten eingetroffen und die Spendenbereitschaft ist groß.

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